?> Kältetechnik Wetter in Deutschland

Wetter in Deutschland

Deutschland im Zentrum Europas, mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 876km und einer Ost-West-Ausdehnung von 640km gehört zur gemäßigten Klimazone. Das heißt genauer, dass im Sommer warme und mäßig warme Temperaturen herrschen und die Winter vergleichsweise mild sind.
Trotz der einheitlichen Einordnung in diese Zone, unterscheiden sich die Wettererscheinungen je nach Region.

Nasser Westen, warmer Süden
Vor allem der Westen Deutschlands wird vom Atlantik beeinflusst. Durch feuchte Luftströmungen, die von dem Ozean kommen, regnet es in dieser Region überdurchschnittlich viel.
Der Norden hingegen ist durch Nord- und Ostseenähe durch häufige Winde geprägt. Dadurch ist diese Region im Jahresdurchschnitt etwas kälter als die Übrigen.
Milder ist es in Süddeutschland um das Rheingebiet herum.
Ostdeutschland hat die niedrigste Niederschlagsmenge zu verzeichnen, da hier ein größerer Einfluss von den trockenen Ostwinden besteht. Dadurch sind allerdings auch die Winter kälter.
Ausnahme sind die Gebirgszüge, die aufgrund ihrer Höhenlage von häufigeren Niederschlägen und niedrigen Temperaturen betroffen sind.

Deutschlands Wetter Mittelwerte
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in gesamt Deutschland beträgt circa 800mm pro Jahr.
Mäßig warm ist der mittlere Temperaturwert mit 8,2° C.
Die Winde wehen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13km/h.

Das Wetter Deutschland ist gemäßigt, das heißt es gibt verglichen im internationalen Klimavergleich keine Extreme und auch nur selten Naturkatastrophen.